Referenzzinssatz

Seit 10.09.2008 wird für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz auf einen einheitlichen “hypothekarischen Referenzzinssatz” abgestellt.

Der “hypothekarische Referenzzinssatz” trat an die Stelle des zuvor massgebenden kantonalen Zinssatzes für “variable Hypotheken”.

Der Referenzzinssatz stützt sich auf den vierteljährlich erhobenen volumengewichteten Durchschnittszinssatz der inländischen Hypothekarforderungen.

Dabei gelten folgende Kriterien:

  • Festsetzung und Publikation in Viertelprozenten (vgl. VMWG 12a)
  • Kaufmännische Rundung der durchschnittlichen Verzinsung
  • Verändert sich der Referenzzinssatz, kann der Mietzins im Rahmen der geltenden Überwälzungssätze erhöht oder entsprechend herabgesetzt werden.

Drucken / Weiterempfehlen: